Feiger Antifa-Überfall auf eine junge Frau in Wiesbaden
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In den Abendstunden des 7. Novembers vollzog sich ein Akt der Feigheit, der selbst jeden moralisch normal empfindenden Linken erschrecken müsste.
Gegen 22.15 Uhr ging eine 28-jährige Kameradin aus Wiesbaden in ihrer Straße spazieren, als sie von hinten angesprochen wurde. Als sie sich herum drehte, schlug ihr einer der beiden vermummten Männer mit solcher Wucht ins Gesicht, dass sie ihre Brille verlor.
Mit erschreckender Brutalität schlug man ihren Kopf mehrfach an die Wand und trat auf die hilflos am Boden liegende Frau ein. Der ganze Vorfall dauerte nicht länger als eine Minute, bis die feigen Täter das Weite suchten.
Niemand war da, um das am Boden liegende Opfer zu versorgen. Unsere Kameradin schleifte sich in ihre Wohnung und rief schwer verletzt und verängstigt bei ihren Freunden an. Auf Anraten meldete sie sich gleich bei der Polizei, wo man es allerdings nicht einmal für notwendig hielt einen Streifenwagen vorbei zu schicken, nachdem man erfuhr, dass es sich bei dem Opfer um eine nationale Aktivistin handelt.
Ein Kamerad fuhr das Opfer ins Krankenhaus. Hier wurde eine Schädelprellung, eine Wirbelsäulenprellung, mehrere Schürfwunden im Gesicht und Blutergüsse festgestellt.
Voll gepumpt mit Schmerzmitteln ging unsere Kameradin am nächsten Tag zur Polizei und erstattete Anzeige. Gegen die Täter, wie auch gegen den Beamten der den Notdienst leitete, wird nun ermittelt.
Es stellt sich dem erschrockenen Beobachter bei diesem Vorfall doch ernsthaft die Frage, ob man sich in antifaschistischen Kreisen jetzt schon rühmen kann, wehrlose Frauen zu überfallen. Anscheinend waren die körperlichen Konsequenzen bei den Auseinandersetzungen mit wehrfähigen Männern zu hoch, weshalb man dazu übergeht das kleinere Risiko zu wählen.
Diese Methoden entsprechen wahrhaft ihrem bolschewistischen Vorbild. Man gibt sich zwar gerne als der friedlicher Weltverbesserer, aber sobald sich die Gelegenheit dazu bietet, eine Person die nicht in die perverse und naturwidrige Ideologie dieser Helden der Arbeit passt auszuschalten, wird diese auch gerne wahrgenommen. An dieser Stelle sei an die mehr als 100 Millionen Toten erinnert, die dieser internationalistische Gesinnungsterror kommunistisch-bolschewistischer Prägung auf dem Gewissen hat. Die Kinder desselben kranken Geistes, der damals schon für Mord, Vergewaltigung und Unterdrückung verantwortlich war, tummeln sich heute in den Reihen dieser linken Weltverbesserer herum.
Gerade der Jahrestag des Mauerfalls sei uns Mahnung, diesen Stasi-Nachfolgern niemals wieder die Möglichkeit zu bieten, ihren Gesinnungsterror zu verbreiten!
Dieser hinterlistige Übergriff kann für jeden denkenden Menschen nur ein Symbol dafür sein, nicht auf die Gutmenschenfratze dieser Wegbereiter des Gesinnungsterrors herein zu fallen.
Nie wieder Kommunismus!
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